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GESCHICHTE FOLSOM PRISON DINER

Anfang 2012 entstand der Gedanke für ein neues Gastronomiekonzept im Hunsrück, 2013 wurde der Name Folsom Prison Diner von uns bei der DPMA geschützt und genehmigt. Der Name FOLSOM PRISON DINER verbindet den Folsom Prison Blues (J. CASH) & das Folsom State Prison (USA), diese 2 Meilensteine in der Geschichte von CASH haben uns inspiriert. Als Standort entschieden wir uns für Kirchberg, diese wunderschöne Stadt liegt ein Steinwurf von der alten US BASE Flughafen Frankfurt/Hahn, wir hoffen mit unserem Lokal ein paar alte Erinnerungen zu wecken.
Das Folsom Prison Diner lädt Euch zu einer Entdeckungsreise in die 50´s ein. Wir möchten Euch mit American-Homemade-Food und Musik der 50´s – 60´s in ein Ambiente, wie in den Jahren desRock´n´Roll, zurückversetzen. Unser Diner versteht sich als modernes American Diner und möchte einen Ort zum genießen und wohlfühlen bieten....

Wir kochen mit Leidenschaft!
Frisch, lecker und mit bester Qualität!

History

FOLSOM STATE PRISON

1858 erteilte die kalifornische Regierung die Genehmigung zum Bau des Gefängnisses; mit der Konstruktion des Gebäudes am American River wurde 1878 begonnen, die Eröffnung erfolgte am 26. Juli 1880 mit 44 Gefangenen, die vom Nachbargefängnis San Quentin überstellt wurden. Das Folsom State Prison ist nach San Quentin das älteste Gefängnis Kaliforniens und war in der Zeit nach dem Goldrausch berüchtigt für die harte Behandlung der Gefangenen. Es war eines der ersten Hochsicherheitsgefängnisse der USA; zwischen dem 13. Dezember 1895 und dem 3. Dezember 1937 wurden hier 93 Strafgefangene gehängt, danach wurden die Hinrichtungen in der Gaskammer von San Quentin vorgenommen. Heute beherbergt das Gefängnis überwiegend Gefangene der mittleren Sicherheitsstufe. Die Autokennzeichen des Staates Kalifornien werden seit den 1930er Jahren im Folsom State Prison gefertigt; die Anlage beherbergt außerdem eine Metallfabrik, eine Druckerei und ein Museum.

Berühmte Gefangene
Die bekanntesten Gefangenen des Folsom State Prison waren Charles Manson und Erik Menendez, Psychologe Timothy Leary, Schauspieler Danny Trejo, der Funkmusiker Rick James, Hip-Hop-Produzent Suge Knight und die Galionsfigur der Hells Angels Sonny Barger. Das Folsom State Prison wurde bekannt durch Country-Sänger Johnny Cash, der im Dezember 1955 den Song Folsom Prison Blues veröffentlichte und hier am 13. Januar 1968 ein Livekonzert vor den Gefangenen gab, dessen Mitschnitt als Album mit dem Titel At Folsom Prison Platz 1 der Country-Album-Charts belegte. (Quelle Wikipedia)

Johnny Cash FOLSOM PRISON BLUES
Cash schrieb den Song während seiner Zeit bei der US Air Force in Landsberg am Lech, nachdem er den Film Inside the Walls of Folsom Prison aus dem Jahre 1951 gesehen hatte. Den Großteil des Textes entnahm Cash wörtlich dem Stück Crescent City Blues von Gordon Jenkins aus dem Jahr 1953, wurde dafür wegen Plagiats verklagt, nachdem er den Song für sein Live-Album At Folsom Prison erneut aufgenommen hatte, und leistete eine Ausgleichszahlung von $ 75.000 an Jenkins. Cashs neue Darbietung im Folsom State Prison (zu sehen im Film WALK THE LINE) erreichte Platz Eins der Country-Charts, und 1969 erhielt er für den Song den Grammy Award in der Kategorie Beste männliche Gesangsdarbietung - Country.
Der Song vereint zwei bekannte Motive der klassischen Folk bzw. Country-Musik, nämlich Züge und Sträflinge. Der namenlose Protagonist erzählt, dass er lebenslänglich im Folsom State Prison in Kalifornien einsitzt, weil er einen Mann in Reno ermordet hat, nur um ihn sterben zu sehen, obwohl seine Mutter ihm immer gesagt hat, dass er immer ein braver Junge sein und niemals mit Waffen spielen solle.
Er stellt sich vor, wie es wäre, mit dem Zug, den er aus der Ferne hört, in die Freiheit zu fahren. Er sagt auch, dass es ihn geistig foltert, wenn er darüber nachdenkt, dass die reichen Leute Kaffee trinkend und Zigarren rauchend im Erste-Klasse-Abteil säßen. Der Ich-Erzähler hasst es, im Gefängnis zu sitzen, doch er weiß genau, dass er dort hingehört.
Die Originalversion, die Cash zu Sun-Zeiten aufnahm, war mit Luther Perkins an der Leadgitarre, Marshall Grant am Bass und ihm selbst an der Rhythmusgitarre besetzt.
Die zweite Aufnahme für sein Live-Album At Folsom Prison war genauso besetzt, doch nun war auch W. S. Holland als Schlagzeuger sowie Carl Perkins als zweiter Gitarrist dabei. Bei der dritten Aufnahme für das nachfolgende Album At San Quentin wurde der inzwischen verstorbene Luther Perkins durch Bob Wootton ersetzt. (Quelle Wikipedia)